Miraval Rosé: Was steckt hinter dem Champagne-Rosé aus der Provence?
Miraval Rosé ist einer der bekanntesten Roséweine der Welt — und das nicht nur wegen der prominenten Besitzer. Was steckt wirklich hinter dem Hype? Wir erklären Herkunft, Qualität und warum dieser Wein aus unserer Sicht seinen Preis verdient.
Die Provence: das Zuhause des besten Rosés
Die Côtes de Provence gilt weltweit als die bedeutendste Herkunftsregion für Roséwein. Das mediterrane Klima — heiße, trockene Sommer und milde Winter — sorgt für Trauben mit hoher Aromenintensität und natürlicher Säure. Der typische Provence-Rosé ist trocken, blass in der Farbe und frisch am Gaumen.
Château Miraval und die Familie Perrin
Das Château Miraval liegt in der Gemeinde Correns im Herzen der Provence. Brad Pitt und die Winzerfamilie Perrin — eine der renommiertesten Weinbau-Dynastien Frankreichs — haben das Château gemeinsam entwickelt. Die Perrins bringen jahrzehntelange Expertise mit: Sie sind auch hinter dem berühmten Château de Beaucastel in der Rhône verantwortlich.
Was macht den Miraval Rosé besonders?
Die Cuvée besteht aus vier Rebsorten: Cinsault, Grenache, Syrah und Rolle — jede bringt ihren Charakter ein. Cinsault gibt Frische und Eleganz, Grenache Körper und Frucht, Syrah Tiefe und Struktur, Rolle florale Noten. Das Ergebnis ist ein Rosé, der komplex genug ist, um zum Essen zu passen, aber frisch genug, um auch solo zu genießen.
Wie sollte man Miraval Rosé trinken?
Ideal zwischen 8 und 10 °C serviert. Passt wunderbar zu Meeresfrüchten, gegrilltem Fisch, leichten Pasta-Gerichten und Salaten. Im Sommer auf der Terrasse funktioniert er natürlich auch wunderbar ohne Begleitung.
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