Der perfekte Gin & Tonic — Schritt für Schritt erklärt
Ein guter Gin & Tonic ist mehr als Gin plus Tonic. Mit dem richtigen Verhältnis, dem passenden Tonic und ein paar einfachen Tricks wird der Hausbar-Klassiker zum echten Genussmoment.
Das richtige Verhältnis
Die Faustregel: 1 Teil Gin auf 3 Teile Tonic. Für einen 0,3-l-Highball-Tumbler bedeutet das etwa 5 cl Gin und 15 cl Tonic Water. Wer einen kräftigeren Gin-Charakter schätzt, kann auf 1:2 gehen.
Das Glas und das Eis
Highball-Glas oder ein großes Weinglas — beide funktionieren. Große Eiswürfel schmelzen langsamer und verwässern das Getränk weniger als kleines Crushed Ice. Das Glas vorher kurz kühlen — oder mit dem Freecer in Sekunden vorkühlen.
Der Gin
Nicht jeder Gin passt zu jedem Tonic. Wacholderbetonte Gins wie Tanqueray London Dry harmonieren wunderbar mit einem neutralen Indian Tonic Water. Florale Gins wie der SNOWO Classic+ aus dem Schwarzwald entfalten ihr Aroma besser mit einem Gurken- oder Elderflower-Tonic.
Das Tonic Water
Fever-Tree Indian Tonic Water ist der Standard — ausgewogen bitter, feine Quinine-Note, nicht zu süß. Für blumige oder würzige Gins lohnt sich ein Tonic mit Eigencharakter.
Die Garnitur
Tanqueray: Zitronenscheibe. SNOWO Classic+: Gurkenscheibe oder Pfefferkörner. Im Zweifel passt eine Zitrusscheibe immer.
Unser Tipp
Das Gin & Tonic Set von Trinkwerk enthält Tanqueray London Dry und Fever-Tree — alles für über 20 perfekte Gin & Tonics, clever kombiniert zum Vorteilspreis.